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Cornwall im Frühling 2020

Der Frühling ist eine ideale Reisezeit, um einen Urlaub in Cornwall zu verbringen.

Sie können im Frühjahr in Cornwall die Blütezeit der Magnolien erleben, die in vielen Gärten wachsen. Ab April / Mai blühen in Cornwall auch die üppigen Rhododendrenbüsche in den Gartenanlagen, die manchmal meterhoch gewachsen sind und in allen Schattierungen von rosa bis rot ein wahres Farbenmeer bilden. Die gelben Narzissen blühen vielfach auch am Straßenrand und die Wiesen in Cornwall erleuchten in saftigem Grün. Außerdem ist im April und Mai in Cornwall noch nicht so viel los wie in der Hochsaison im Juli oder August und Sie können viele schöne Sehenswürdigkeiten erkunden, ohne lange anstehen zu müssen. Oder durch die weitläufigen Gartenanlagen flanieren und die Stille genießen.


Wetter im Frühling in Cornwall

Da können wir Ihnen leider nicht versprechen, dass jeden Tag die Sonne scheinen wird. Aber in Cornwall regnet es meist nur kurz und es gibt dann wieder trockene Abschnitte.


1.TAG

Anreise nach London Heathrow, Fahrt in die Grafschaft Devon mit Besuch von Court, wo Sie die viktorianischen Park- und Gartenanlagen besuchen. Weiterfahrt und Übernachtung im Raum Plymouth.


2.TAG

Foto von: Dominic Simpson

Am Morgen Abfahrt zum Eden Project. Das weltgrößte Gewächshaus überrascht seine Besucher mit einer enormen Pflanzenvielfalt aus aller Welt. Nachmittags Fahrt nach Fowey und Nächtigung in Ihrem Hotel in Cornwall. Heute bleibt auch etwas freie Zeit um ganz individuell ein wenig spazieren zu gehen oder in einem Pub den Tag ausklingen zu lassen.


3.TAG

Besuchen Sie Lamorran House Garden. Es gibt über 200 Palmen und Baumfarne und eine große Vielfalt von Pflanzen und Blumen. Wasser ist in diesem Garten allgegenwärtig mit vielen Pools, Wasserfällen und fließenden Bächen. Übernachtung in Cornwall.


4.TAG

Foto von: Henry Burrows

Heute starten wir mit einem Besuch des Trebah Garden, der zu den 80 schönsten Gärten der Welt gehört. Anschließend besuchen Sie das Freilufttheater Minack.


5.TAG

Foto von: Mark A Coleman

Unser letztes Highlight in der Grafschaft Cornwall ist Cotehele House. Cotehele House ist ein im Tudorstil erbautes Herrenhaus und gilt als eines der am wenigsten veränderten mittelalterlichen Herrenhäuser Englands. Das Haus wird von einem 4,4 ha großen Garten umgeben. Die heutige Gartenanlage wurde aber erst vom National Trust angelegt. Dort findet man entlang der Mauern Jasmin und Magnolien. Dank des sehr milden Klimas wachsen hier aber auch exotische Bäume, wie z.B. der Tulpenbaum. Auch ein Obstgarten wurde angelegt und im östlichen Teil des Gartens findet man Rhododendren und Azaleen. Der dreistöckige Cotehele Tower ermöglicht einen weiten Ausblick. Weiterfahrt nach Exeter, Besuch der berühmten Kathedrale von Exeter und Übernachtung in der Region Exeter.


6.TAG

Foto von: Jacqui 1686

Nach dem Frühstück Besuch der Gartenanlage Heale Garden. Es erwartet Sie eine grüne Oase der Ruhe, um noch ein letztes Mal die Pflanzenvielfalt der Region zu bewundern. Weiterfahrt zum Flughafen Heathrow und Heimreise.


INKLUDIERTE  LEISTUNGEN:


Preis Individuell auf Anfrage

Ausführliche Information zu den Sehenswürdigkeiten:

Eden Project

Das Eden Project ist ein botanischer Garten bei Bodelva in Cornwall, England, etwa 5 Meilen nordöstlich von St. Austell. Die Anlage ist rund 50 Hektar groß und stellt eine bedeutende Sehenswürdigkeit im Süden Englands dar. 2011 wurde sie von über einer Million Menschen besucht.

Das Eden Project entstand nach einer Idee des englischen Archäologen und Gartenliebhabers Tim Smit in einer stillgelegten Kaolingrube nahe St Austell. Von der Idee im Jahr 1995 bis zur Eröffnung der Anlage im März 2001 dauerte es sechs Jahre. Charakterisiert wird der Garten durch die zwei riesigen Gewächshäuser, die aus jeweils vier miteinander verschnittenen geodätischen Kuppeln in der Bauweise von Richard Buckminster Fuller bestehen. Hier werden verschiedene Vegetationszonen simuliert. Die Gewächshäuser des Eden Projects sind derzeit die größten der Welt.

Im größeren der beiden Gewächshäuser des Komplexes wird eine tropisch-feuchte und im kleineren eine subtropisch-trockene und mediterrane Klimazone simuliert. Ziel ist es, eine natürliche Umgebung nachzuahmen, um Pflanzen und auch einige Tierarten der ganzen Welt dort unterbringen zu können. Auch die Kaolingrube selbst wurde landschaftlich gestaltet, bepflanzt und mit Skulpturen ausgestattet. Allerdings ist der Garten immer noch im Aufbau, Erweiterungen innerhalb des Geländes sind geplant.

Hexagonale Struktur der Kuppeln

Laut eigener Aussage des Eden Projects beherbergen das Freigelände und die Gewächshäuser 100.000 Pflanzen aus ca. 5.000 Arten. Vor allem handelt es sich hier um Nutzpflanzen aller Art. Besonderer Wert wird dabei auf die Darstellung und Nachzucht vom Aussterben bedrohter seltener und alter Sorten gelegt, um die Arten- und somit genetische Vielfalt von Nutzpflanzen zu erhalten.

Das Projekt verfolgt einen bewahrenden und erzieherischen Ansatz. Den Besuchern wird neben den Namen der Pflanzen auch deren medizinische Verwendung und deren Bedeutung für unsere Umwelt nähergebracht, um die Menschheit durch Aufklärung von der Zerstörung der Umwelt abzuhalten. Regelmäßige Kunstausstellungen und Informationsveranstaltungen, die einen Bezug zum Thema Natur und Umwelt haben, gehören daher auch zum Programm des Parks.

 

Lamorran House Garden

Genießen Sie den Meerblick über die Bucht von Falmouth aus diesem atemberaubenden Garten im mediterranen Stil.

Lamorran verfügt über ein mehr als vier Hektar großes subtropisches Paradies mit einer abenteuerlichen Sammlung von Pflanzen, die am Wasser gedeihen und gepflanzt werden.

Inspiriert durch Reisen ins Ausland beherbergt dieser Gartenbau-Hotspot eine umfangreiche Sammlung von Pflanzen subtropischer Art. Hier gibt es viele verschiedene Arten von Rhododendren und immergrünen Azaleen (ca. 500 verschiedene Sorten) und über 200 verschiedene Palmen zu sehen.

Ebenso gibt es einen japanischen Garten mit einer Grotte und einem Wasserfall. Der untere Garten ist im mediterranen Stil gehalten.

Wandern Sie durch verschiedene Arten von Akazien und Hunderte von Palmen und erleben Sie eine tropische Atmosphäre. Dies ist ein fantastischer Garten zum Flanieren und Entspannen für begeisterte Gartenliebhaber.

 

Trebah Garden

Trebah ist ein großartiger 12 Hektar großer Garten, der zu den 80 herrlichsten Gärten der Welt zählt. Hier gibt es Rhododendren, Magnolien, Kamelien und viele andere exotische Pflanzen. Ein Bach fliesst über kleine Wasserfälle, durch einen Wassergarten und durch Felder von blauen und weißen Hortensien, bevor er endlich einen privaten Strand am Fluss Helford erreicht. Das ganze Jahr lang gibt es viele verschiedene Farben und Düfte. Man kann wirklich sagen, dass Trebah ein Garten für alle Jahreszeiten ist.

 

Cotehele House

Cotehele ist ein Tudor-Haus und befindet sich in St. Dominick, in der Nähe von Saltash am Westufer des Flusses Tamar. Es wird von formalen und natürlichen Gärten umgeben, die von Blumenbeeten bis hin zu ausgedehnten Wäldern reichen, darunter Reste der ursprünglichen zwei Wildparks. Der Name scheint von Cornish abgeleitet worden zu sein und bedeutet, das Holz an der Mündung. Die Gärten sind berühmt für die alten Eichen, Eiben und spanischen Kastanien. Das Haus selbst wurde mit Kletterpflanzen wie Glyzinien und Rosen geschmückt. Im Osten gibt es Terrassen auf drei Ebenen, mit vielen alten Pflanzen und einigen neuen Magnolien. Der Weg über die Terrassen führt in ein Tal, wo es es viele exotische Sträucher und Blumen, die in dieser abgeschiedenen Lage gedeihen, gibt. Weiter unten ist ein weiteres, viel dichter bewaldetes Tal. Schließlich führt der Weg in den Cotehele Wald, mit Blick auf den Fluss. Der Wald besteht aus einer großen Anzahl an Baumarten. In der Nähe des Hauses, im oberen Garten, befinden sich ein Seerosenteich und ein Obstgarten. Das Gebiet wurde einst durch seinen Obstanbau berühmt und die lokalen Produkte reichten von Kirschen über Pflaumen hin zu Äpfeln und Birnen. Es gibt Meilen von Wanderwegen entlang des Flusses und durch den Wald. Am Tamar Kai gibt es eine funktionierende Wassermühle, und es gibt einige Industrieruinen im Tal Danescombe. Am Cotehele Kai finden sich Teestuben, eine Galerie und ein Museum.

 

Kathedrale Exeter

Die Kathedrale St. Peter, offiziell: „The Cathedral Church of St Peter“ von Exeter in Devon gilt als das „Hauptbeispiel wuchtig rauschender, gemessener Pracht ohnegleichen“ . Gebaut wurde die Kirche 1112 im normannisch-romanischen Stil. Von diesem Bau sind noch die Außenmauern des Langhauses und die beiden kolossalen, heute als Querschiff dienenden quadratischen Türme, erhalten. Der Baumeister des romanischen Vorgängerbaus hatte zu dieser ungewöhnlichen Lösung gegriffen, weil die zuvor entsprechend der englischen Tradition errichteten Vierungstürme eingestürzt sind.

Der gotische Neubau erfolgte ab 1224. Man begann mit der niedrigen Ostkapelle, der sog. Lady Chapel (Marienkapelle), einem einschiffigen Bau von drei Jochen und Flankenkapellen am Westjoch. Danach folgten um 1280/90 der gleich hohe Retrochor und das Langhaus in den Maßen der romanischen Kirche. Zur gleichen Zeit wurde am Südquerhaus das Chapter-House, dt. Kapitelhaus angebaut (1270-1280).

 

Minack Theatre

Dieses wohl berühmteste Freilufttheater Großbritanniens lockt jährlich über 80.000 Theaterbesucher und 150.000 Tagesbesucher, die mehr über die Entstehung und Geschichte dieses einzigartigen Theaters erfahren wollen. Im Winter des Jahres 1931 begannen Rowena Cade und ihr Gärtner, Billy Rawlings, Unmengen von Steinen und Erde zu bewegen um die Bühne und die unteren Terrassen zu bauen. In den letzten 80 Jahren wurde das Theater weiter ausgebaut. So kamen die Sitzterrassen sowie Equipment für moderne Theaterstücke hinzu. Lassen Sie sich von diesem in die Klippen gehauenen Ort verzaubern.

 

Knighthayes Court

Ein Herrenhaus im gotischen Stil entworfen von William Burges. Der Garten ist einer der schönsten in ganz Devon. Seine Kollektion beinhaltet mehr als 1200 verschiedene Pflanzenarten und eine einzigartige saisonale Farbenpracht.

 

Heale Garden

Heale Garden hat einen ruhigen Ufergarten am unteren Rand eines breiten, Kalkstein-Tals. Mit formalen Rasenterrassen, die nach Süden entlang einer Allee von Robinia pseudoacacia, italienischen Gartenarchitektur und formalen Pools laufen. Kletterrosen und krautartige Pflanzen sind entlang des Flusses zu finden. Ein japanischer Garten liegt auf einer Insel im Fluss, jedoch die Brücke und das Tee-Haus sind neuere Ergänzungen. Vielleicht der schönste Bereich ist der alte Küchen-Garten mit seinen Formschnitt und Pergolen. Es gibt viele verschiedene Rosen, Clematis, Stauden und immer etwas in diesem Garten zu sehen, darunter Alpenveilchen im Herbst und Schneeglöckchen und Linge im Winter.


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